Die bei der Auswertung
besprochenen Themen fand ich zudem auch sehr interessant. Wir haben uns mit
unserer Gruppe auseinandergesetzt, was uns als Team meines Erachtens noch etwas
mehr zusammen gerückt hat. Des weiteren haben wir einen kleinen Teil des
Tiefseilgartens absolviert, einen Gottesdienst gefeiert und jenen besagten
Fluss nochmals als Gruppe besucht.
Am 29. Dezember ging es schließlich weiter zum Strand des CVJMs.
Die Tage waren dann echt wir Urlaub. Es waren noch nicht viele Leute am Strand,
dafür aber viele von unseren peruanischen Freunden, und wir mussten nicht beim
Programm mitmachen oder mitarbeiten. Während der Tage habe ich mich etwas in
das Meer mit seinen Wellen verliebt. Letztere waren zum Teil so hoch, dass ich
bei manchen von ihnen, wenn ich mich kurz vor ihrem Brechen direkt vor ihnen
befunden habe, doch ein etwas mulmiges Gefühl im Bauch hatte. Doch wegen genau
dieser Wellen war ich dann letztlich so oft im Wasser. Zudem haben wir
Volleyball und Ultimate Frisby gespielt und das erste Mal Sandboarding
ausprobiert (klingt spektakulärer als es ist; quasi genau wie rodeln).
Die Silvesterfeier war auch
einmalig. Zwar war sie nicht direkt am Wasser, sondern auf dem oberen Teil des
Strandes (der CVJM-Strand ist ähnlich wie eine Steilküste aufgebaut), dafür
aber in einem Zelt mit offenem Dach, so dass man auf den Sternenhimmel blicken
konnte. Getanzt wurde barfuß, in T-Shirt und kurzer Hose, fast bis zum
Sonnenaufgang.
Am 01. Januar ging es
schließlich zurück nach Lima. Mittlerweile befinden wir uns im anstrengenden
Sommerprogramm und unsere Voligruppe ist für die nächsten zwei Monate getrennt,
da Domi und Danja in Arequipa sowie Magga und Bianca in Trujillo arbeiten.
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